Saisons

aktuell

2016-17

2015-16






Billard live? Besuchen Sie uns …

Die nächsten Turniere in Bern

eventuell kurzfristig ein Qualifikationsturnier


08.04.2017

Bern
Beginn noch offen

Schweizermeisterschaft Einzel
NLA Freie Partie

Final


Turnierplan mit Wegbeschreibung als pdf 

pdf

Sie benötigen den Acrobat Reader?     Acrobat Reader downloaden

Billard im Video? Zum Beispiel Dreiband Weltmeisterschaft …


Carambole-Billard

Billard wird in verschiedenen Formen auf der ganzen Welt gespielt. Am bekanntesten sind das amerikanische Pool-Billard und die englische Variante Snooker. Jede Billard-Art hat ihren besonderen Reiz und ihre Finessen. Das besondere am Carambole-Billard ist, dass es auf einem Tisch ohne Löcher (Taschen) mit nur drei Bällen gespielt wird. Man spricht auch vom klassischen, französischen Billard, weil es in dieser Form bereits in früheren Jahrhunderten in den Schlössern der Aristokratie gespielt wurde.
Die Spielregeln beim Carambole-Billard sind einfach. Es geht im Prinzip darum, mit einer der drei Kugeln (dem Spielball) die zwei anderen Kugeln (Objektbälle) in einem Stoss zu treffen. Gelingt dies, so darf der Spieler einen weiteren Stoss versuchen. Der Spielball bleibt dabei derselbe. Verfehlt er einen der Objektbälle, ist die Serie zu Ende und der andere Spieler kommt zum Zug. Von diesen Grundregeln leiten sich verschiedenen Varianten (Disziplinen) ab. Hier eine kurze Übersicht:

Freie Partie: Die freie Partie ist die Grundlage des Carambole-Billards. In dieser Variante gibt es keine Vorgabe, wie die Kugeln berührt werden müssen. Sie ist die Basisdisziplin für Einsteiger, kann aber auch wettkampfmässig gespielt werden.

Cadre: Beim Cadre wird der Tisch in Spielzonen eingeteilt, in denen jeweils nur ein oder zwei Punkte erlaubt sind, danach muss einer der Objektbälle das Feld verlassen, darf aber wieder ins gleiche Feld zurückkommen.

Einband: Bei dieser Variante muss der Spielball immer zuerst eine Bande berühren, bevor er den dritten Ball trifft.

Dreiband: Bei dieser Spielart des Carambol-Billard muss die eigene Kugel immer zuerst dreimal eine Bandenberührung haben, bevor der dritte Ball getroffen wird. Das Dreiband wird oft auch als „Königsdisziplin“ bezeichnet und ist die verbreitetste Wettkampfart.

Kunststoss: Es gibt 76 vorgeschriebene Figuren, die je nach Schwierigkeitsgrad zwischen 5 und 10 Punkte wert sind.



Billard-Club Bern

Kontaktadresse:

Könizstrasse 161
3097 Bern-Liebefeld

Clublokal 079 625 27 93 (Mo+Do 19:00 - 21:00)

E-mail